{"id":235,"date":"2021-03-18T21:57:36","date_gmt":"2021-03-18T21:57:36","guid":{"rendered":"http:\/\/margarete-blank-gedenkstaette.com\/?p=235"},"modified":"2021-03-18T21:58:52","modified_gmt":"2021-03-18T21:58:52","slug":"das-kleine-fraeulein-doktor-wird-120","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/margarete-blank-gedenkstaette.com\/?p=235","title":{"rendered":"Das \u201ekleine Fr\u00e4ulein Doktor&#8220; wird 120"},"content":{"rendered":"<p><strong>oder was bedeutet uns Margarete Blank heute?<\/strong><\/p>\n<p>Was bleibt von einem Menschen, der vor 120 Jahren geboren und im Alter von 44 Jahren auf dein Schafott der Nazis sterben musste? Was bleibt in den K\u00f6pfen derjenigen, die Mar\u00adgarete Blank noch als Freundin, Kollegin, gro\u00dfe und kleine Patienten erlebt haben? Und was denken die nach dem Krieg Gebo\u00adrenen und unsere Kinder und Enkel, die sich kaum in diese Zeit hineindenken k\u00f6n\u00adnen und auch manche Geschichtsb\u00fccher wenig hilfreich sind. Begeben wir uns doch auf Spurensuche und lassen wir \u00e4ltere und j\u00fcngere B\u00fcrger zu Wort kommen:<\/p>\n<p><strong>Frau Helga W\u00e4chtler, <\/strong>K\u00f6ln \u201aZeitzeugin: \u201eFrau Dr. Blank hatte ihre Praxis im Haus meiner Gro\u00dfeltern, damals Borsdorfer Stra\u00dfe 88f, wo auch wir \u2014 meine Mutter mit ihren 6 Kindern \u2014 in den Kriegsjah\u00adren wohnten. Ich erinnere mich noch sehr gut an Frau Dr. Blank. Durch Rodeln auf dem hochget\u00fcrmten Schnee gegen\u00fcber un\u00adserem Wohnhaus hatte ich mir eine Wunde am Bein zugezogen. Meine Mutter eilte mit mir zu Frau Dr. Blank, die mich sofort be\u00adhandelte. Eine Narbe war nicht zu vermei\u00adden, so dass ich heute noch ein sichtbares Zeichen der Erinnerung an Margarete Blank habe. Mit Leib und Seele hat sie sich f\u00fcr ihre Patienten eingesetzt. Sie kam oft sp\u00e4t abends von Hausbesuchen zur\u00fcck, oft per Schlitten im eisigen Winter. Meiner Mutter sagte sie, dass sie bei Fliegerangrif\u00ad fen mit den Kindern den Keller aufsuchen soll. Als meine Schwester Rosemarie an Keuchhusten erkrankte, wurde sie durch Frau Dr. Blank geheilt. Meine Mutter hat nie eine Rechnung von ihr bekommen. Die Patienten standen oft Schlange bis auf die Stra\u00dfe vor der Treppe zur damaligen Veranda. Es war f\u00fcr uns unfassbar, als die \u00c4rztin verhaftet wurde. Ich erinnere mich noch, dass damals immer noch die Hoff\u00adnung auf Freilassung bestand, aber leider hat auch eine Unterschriftensammlung nicht mehr geholfen. Das Opfer Dr. Marga\u00adrete Blank ist ein Beispiel daf\u00fcr, dass Fa\u00adnatismus und blanker Hass die Menschen ins Verderben und in unermessliches Leid f\u00fchren. Den zuk\u00fcnftigen Generationen darf diese Tatsache nicht oft genug vor Augen gef\u00fchrt werden&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Richard Sondermann, <\/strong>Panitzsch:<\/p>\n<p>\u201eEin eigenes pl\u00f6tzlich aufgetretenes Leiden veranlasste mich, in den ersten Wochen der T\u00e4tigkeit von Margarete Blank in ihrer Praxis in der Sehliser Stra\u00dfe, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich muss gestehen, es geh\u00f6rte viel Optimismus und Zuversicht seitens der Patienten dazu, um sich nicht schon durch den \u00e4u\u00dferlichen Eindruck der Praxis, ung\u00fcnstig beeinflus\u00adsen zu lassen. Ein Raum mit vier kahlen W\u00e4nden, einem undekorierten Fenster und vier in Form und Farbe verschiedenen St\u00fchlen als einziges Inventar, stellte das Wartezimmer dar. Aber auch das angrenzende Behandlungszimmer, obwohl pein\u00adlich sauber, erweckte keinen g\u00fcnstigen Eindruck. Auch hier nur zwei St\u00fchle, ein kleiner Arbeitstisch, eine mit Kunstleder bezogene Chaiselongue sowie ein kleiner Beh\u00e4lter mit einigen wenigen medizi\u00adnischen Instrumenten waren die ein zigen Gegenst\u00e4nde. Und doch hat es diese kleine so unscheinbare Frau in wenigen Jahren fertiggebracht. ihre Praxis zu einer der gr\u00f6\u00dften im Land kreis Leipzig auszubauen!&#8220;<\/p>\n<p><strong>Hannchen Schneider, <\/strong>(absolvierte ein sogenanntes Pflichtjahr bei Dr. Blank) Eine bessere oder liebevollere Lehr meisterin kann man sich kaum denken Wie eine zweite Mutter wies sie mich ein und teilte mir ihre Erfahrungen mit. Wie gern fuhr sie sonntags mit ih rem kleinen Opel in die D\u00fcbener Heide Sie kannte fast alle Blumen und Vogel stimmen. Von ihr lernte ich, wie man sich an jedem noch so kleinen Ding in der Natur erfreuen kann.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Gertrud Frank, <\/strong>(bis zur Ver\u00adk\u00fcndung des Todesurteils gegen Margarete Blank war sie zeitwei\u00adse mit der \u00c4rztin in einer Zelle eingesperrt): \u201eEinmal wurde eine Gefangene schwerkrank eingeliefert. Der Gef\u00e4ngnisarzt lie\u00df sich nicht blicken. Man holte Dr. Blank zu der Kranken. Sie stellte die richtige Diagnose und verlangte eine Spritze, die man ihr aber nicht gab. Die \u00c4rztin blieb die ganze Nacht bei der Kranken, die aber schlie\u00dflich verstarb.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Olaf Beyer, <\/strong>Zweenfurth: \u201eIn ihrem Beruf war Dr. Blank viele Jahre im engen Kon\u00adtakt zu den Menschen im Ort und in den umliegenden Parthed\u00f6rfern. Hier erfuhr sie mit ihrem Engagement und Aufrich\u00adtigkeit Anerkennung und Achtung. Bald nach ihrer Ankunft in Panitzsch begann der Nationalsozialismus nach der Macht zu greifen. Schon 1933 strebte das Re\u00adgime nach der Unterordnung des Ge sundheitswesens unter ihre Ziele als der \u201eGesundheit des Volksk\u00f6rpers&#8220; incl. der NS- \u201eRassenhygiene&#8220;. Von Beginn an trat Frau Dr. Blank dem NS-System mit ihren Mitteln entgegen. Bewusst ging sie mit der Verweigerung des deutschen Gru\u00dfes auf Distanz. Und sie war nicht dem NS-\u00c4rzte\u00adbund beigetreten, was freilich f\u00fcr ihre be\u00adrufliche Praxis und den privaten Haushalt Nachteile mit sich bringen musste. Zudem war sie nicht \u00f6rtlichen NS-Organisationen verbunden und bei ihrem Dienst als \u00c4rz\u00adtin in Panitzsch galt Margarete Blank in besonderer Weise immer \u00f6ffentliche Auf\u00admerksamkeit. Mit den humanistischen Idealen ihrer Herkunft und Ausbildung ge\u00adlang es ihr, diesen allt\u00e4glichen Widerstand auszuhalten und ihren aufrechten Gang zu be\u00adwahren.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Kristina Danz, <\/strong>Ober\u00adstudiendirektorin i. R:<\/p>\n<p>\u201eIch wurde im Dezember 1953 in Borsdorf gebo\u00adren und h\u00f6rte schon als Kind von der &#8222;ber\u00fchmten \u00c4rztin&#8220;aus Panitzsch. Je \u00e4lter ich wurde, um so mehr interessierte <strong>ich <\/strong>mich f\u00fcr das Leben und Schaffen von Dr. Margarete Blank. Sie war eine mutige und intelli\u00adgente Frau, die den Menschen uneigenn\u00fct\u00adzig half. Als Sch\u00fclerin und sp\u00e4ter als Leh\u00adrerin in Borsdorf besuchte ich mit meinen Sch\u00fclern regelm\u00e4\u00dfig die Gedenkst\u00e4tte in Panitzsch, legte Blumen nieder und erin\u00adnerte an die Ereignisse im Nationalsozia\u00adlismus. Von 1992 bis 2020 leitete ich das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Taucha. Das Verm\u00e4chtnis von Dr. Margarete Blank und der Geschwister Scholl bestimmten ei\u00adnen gro\u00dfen Teil unserer Bildungs- und Er\u00adziehungsarbeit. Regelm\u00e4\u00dfig nahmen wir Kontakt zum Dr.-Margarete-Blank-Verein auf und konnten so mit Unterst\u00fctzung en\u00adgagierter Lehrer und Zeitzeugen unseren Sch\u00fclern die NS-Geschichte besser ver\u00addeutlichen. Erinnern wir auch in Zukunft an solche Menschen wie Margarete Blank und erkl\u00e4ren den Jugendlichen ihre Vor\u00adbildwirkung. Im Zuge der Globalisierung ist von uns mehr Offenheit gegen\u00fcber fremden Kulturen undLebensweisen gefordert, stellen wir inter\u00adkulturelles Lernen in den Mittelpunkt und vermitteln wir unserer Jugend Werte, wie sie uns die \u00c4rztin vorgelebt hat.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Dr. Marion Michel, <\/strong>Taucha:<\/p>\n<p>&#8222;Von Margarete Blank erfuhr ich durch meine Mutter, Charlotte Zeitschel, die 1970 die Leitung der Blank-Gedenkst\u00e4tte von Gertrud Bobeck \u00fcbernahm und bis 2010 Haus und Garten mit Leben erf\u00fcllte, ganz im Geiste von Margarete Blank. Als die junge Frau 1921 an der Universit\u00e4t Leipzig als Fr\u00e4ulein ihr Medizinstudium begann, war in ihrem Studienbuch beim Namen das eingedruckte \u201eHerr&#8220; durch\u00adgestrichen und handschriftlich durch \u201eFr\u00e4ulein&#8220; ersetzt. Sp\u00e4ter, in ihrer Praxis in Panitzsch half sie auch Menschen, die rechtlos waren im damaligen Deutschland, was sie letztlich mit ihrem Leben bezahlen musste. Diese beiden Eckpunkte markie\u00adren die Spannweite ihrer Bedeutung bis in unsere Zeit. Sie hat die T\u00fcr aufgesto\u00dfen, dass es f\u00fcr jungen Frauen heute selbstver\u00adst\u00e4ndlich ist zu studieren. Aber auch heu\u00adte bedarf es <a href=\"http:\/\/Zivilcourage.um\">Zivilcourage. um<\/a> sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Un\u00adrecht einzusetzen, in Sachsen, in Deutsch\u00adland und international. Die Panitzscher k\u00f6nnen stolz sein auf ihr kleines Fr\u00e4ulein Doktor &#8222;, wie sie von ihren Patienten liebe\u00advoll genannt wurde.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Denise Abdelwand, <\/strong>Berlin (ehemals wohnhaft in Panitzsch): \u201eWie heute viele \u00c4rztinnen und \u00c4rzte half Dr. Margarete Blank unerm\u00fcdlich und selbstlos ihren Patienten. Ihr couragierter Einsatz f\u00fcr Mitmenschlichkeit, Mitgef\u00fchl und f\u00fcr ei\u00adnander Dasein in besonders schwierigen Zeiten verdient h\u00f6chsten Respekt und darf niemals in Vergessenheit geraten!&#8220; <strong>Paulin Fisch, <\/strong>Jugendliche aus Panitzsch: \u201eSie arbeitete als \u00c4rztin in Panitzsch und Taucha, wo sie Zwangsarbeiter\/Innen und Kriegsgefangene \u00fcber das \u00fcbliche Ma\u00df hi\u00adnaus mit Medikamenten versorgte. Die An\u00adderen stellte sie wohl immer \u00fcber ihr eige\u00adnes Leben. Au\u00dferdem distanzierte sie sich bewusst vom NS-Regime, indem sie die den Hitlergru\u00df verweigerte und weder in der NSDAP noch im NS-\u00c4rztebund organisiert war. Nur wenige trauten sich das und gin\u00adgen so gegen das nationalsozialistische Gedankengut vor. Dr. Margarete Blank ist ein Vorbild f\u00fcr mich und f\u00fcr unsere Gesellschaft.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Sarah Adam, <\/strong>Medizinstudentin in G\u00f6t\u00adtingen: Als Sch\u00fclerin des Romain-Rol\u00adland-Gymnasiums hatte Sarah 2015 am Geschichtswettbewerb des Bundespr\u00e4si\u00addenten teilgenommen und den ersten Platz f\u00fcr Sachsen gewonnen. Die Arbeit \u00fcber Margarete Blank h\u00e4ngt eng mit der Ge\u00adschichte ihrer Familie zusammen: Ihr Urgro\u00dfvater Otto Mro\u00df war ebenfalls denunziert worden, er wurde auch wegen Wehrkraftzersetzung angeklagt und sein Prozess fand am gleichen Tag, vor dem gleichen Senat wie der gegen Margarete Blank statt. Mangels Beweisen musste Otto Mro\u00df freigesprochen werden. Er hat\u00adte vom Schicksal der \u00c4rztin erfahren und seine Familie hat \u00fcber Generationen die Erinnerung an Margarete Blank bewahrt.<\/p>\n<p>\u201eMir hat die Arbeit gezeigt, dass Menschen auch im positivem Sinne \u201eanders&#8220; sein k\u00f6nnen und das \u201eanders sein&#8220; auch \u201emu\u00adtiger sein&#8220; oder \u201ebesonders sein&#8220; bedeuten kann. Das war bei Frau Dr. Blank, die mit der Herrschaft des Nationalsozialismus &#8230; nicht einverstanden war, der Fall.&#8220;<\/p>\n<p>Unsere Gemeinde ehrt auf vielf\u00e4ltige Weise Margarete Blank: Die Grundschule, der F\u00f6rderverein der Schule, die Stra\u00dfe zum ehemaligen Wohnhaus, der 1951 eingeweihte Gedenk\u00adstein, der ohne das Engagement vieler Panitzscher nicht aufgestellt worden w\u00e4re,\u00a0 der Gedenkstein vor dem Heimatmuseum, der auf Initiative von Frau Prof. Edith Hoffmann aus dem Kinderheim in Pom\u00dfen geholt wurde, die von der Gemeinde fi\u00adnanzierte Gedenktafel an der ehemaligen Arztpraxis in der Borsdorfer Stra\u00dfe, Renovierungen und Instandhaltungsarbeiten in und um das Blank-Haus mit Unterst\u00fct\u00adzung der Gemeinde, des Landratsamtes und durch Spenden. Im Interview mit Ro\u00adland Bartsch betonte der Zeitzeuge, dass er es einfach notwendig findet, an sie zu erinnern, wie zuletzt mit der Tafel an der ehemaligen Praxis. Und wenn man Erinnerungen an den Menschen und die \u00c4rztin \u00fcber Jahrzehnte aufhebt, wie die mit Margarete Blank sehr verbundene Familie Sondermann es getan hat. Frau Stein \u00fcber gab uns einen ausf\u00fchrlichen Brief, den Dr. Blank Anfang 1943 an Walter Sondermann schrieb, der sich als Soldat in Jalta befand. Oder der Originalstempel der Arztpraxis, den uns Frau Graichen aus Leipzig \u00fcbermittelte. Tief beeindruckend ist auch die Hilfe, die der Vater von Gerd Graupner Dr. Blank vor allem in den ersten Jahren ihres Wirkens ge\u00adw\u00e4hrte und sie so schnell zu ihren Pati\u00adenten chauffierte. Gro\u00dfe und kleine Bril\u00adlen \u00fcbergab uns Gerd Graupner, die in der Praxis f\u00fcr die sogenannte H\u00f6hensonne verwendet wurden. Es sind alles ber\u00fchrende Zeugnisse, die von einer tiefen Ver\u00adbundenheit mit dem Leben und Wirken der \u00c4rztin zeugen. Ihre Geburt ist 120 Jahre her, aber wof\u00fcr sie konsequent eingetre\u00adten ist und was sie verk\u00f6rpert hat, ist ak\u00adtuell und wird es bleiben.<\/p>\n<p>Wir danken allen, die unserem Verein eine Spende zukommen lassen. Unser beson\u00adderer Dank gilt dem Ehepaar Frenzel und dem Neffen von Prof. Siegfried Behrsing (Schwager von Margarete Blank) Sieg\u00adfried L\u00f6rcher aus Bremen und Prof. Edith Hoffmann aus Seehausen.<\/p>\n<p>Aus redaktionellen Gr\u00fcnden mussten wir einige K\u00fcrzungen der Beitr\u00e4ge vorneh\u00admen. Wir bitten um Verst\u00e4ndnis<\/p>\n<p>Dr. Petra Lau\u201e<br \/>\n<em>Verein Dr:- Margarete -Blank-Gedenkst\u00e4tte<br \/>\n<\/em><em>Panitzsch e. V<\/em><\/p>\n<p><em>Repros: PhotoGrafik, Josef Liedke<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/margarete-blank-gedenkstaette.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/CCF09032021.pdf\"><strong>Artikel Parthepost<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>oder was bedeutet uns Margarete Blank heute? Was bleibt von einem Menschen, der vor 120 Jahren geboren und im Alter von 44 Jahren auf dein Schafott der Nazis sterben musste? Was bleibt in den K\u00f6pfen derjenigen, die Mar\u00adgarete Blank noch als Freundin, Kollegin, gro\u00dfe und kleine Patienten erlebt haben? 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